Ganzheitliche Themenbearbeitung

Mein Bestreben besteht darin, den Klienten in seiner ganzen Vielfalt, seinen verschiedenen  Ebenen und Anteilen, so ganzheitlich wie möglich wahrzunehmen und dort abzuholen, wo er sich im gegenwärtigen Moment befindet.
Der Mensch ist ein multidimensionales Wesen, dies umfasst die Seele (transzendentale Bereiche, Teil der göttlichen Urquelle), die Psyche (Persönlichkeitsstrukturen, geistiger Ausdruck) und den physischen Körper. 

 
1. Die Themenbearbeitung ruht auf 3 Säulen:

Säule 1 – Mediale Lebensberatung – Channeling


Bei einer Channel-Einzelsitzung gibt die geistige Welt, Informationen durch mich an den Klienten weiter, die für seine derzeitige persönliche und geistige Weiterentwicklung wichtig sind.

Säule 2 – Energetische Heilweisen – Geistiges Heilen

Reinigen und Harmonisieren deines Energiesystems unterstützt dich in geistige, seelische und körperliche Balance zu kommen.

Säule 3 – Psychologische Beratung  

Wir bearbeiten und klären deine persönlichen Themen, um sie dir bewusst zu machen, damit du deinen für dich passenden Weg finden kannst.     
 

2. Folgende Überzeugungen bilden die Grundlage meiner Arbeit

2.1. Wir sind göttliche Wesen…

Jedes Wesen, sei es Mensch, Tier, Baum, Blume, Mutter Erde etc. ist geboren aus der göttlichen Urquelle und trägt somit das göttliche Selbst tief in seinem Inneren.   
In ihren Reinkarnationen durchschreitet die Seele verschiedene Entwicklungszyklen, um sich ihres göttlichen Seins bewusst zu werden und darin zu erwachen.
Des Weiteren bestehen wir aus einem persönlichen Selbst (Ego Selbst), diese Strukturen gehen auf eine viel jüngere Entwicklung zurück. Einen grossen Teil haben wir aus früheren Leben mitgebracht, doch vieles stammt aus Erfahrungen, die wir hier, seit unserer Kindheit gesammelt haben.

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Die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit und der Mensch trägt die Verantwortung dafür, worauf er seine Aufmerksamkeit richtet.

2.2. Im Wassermann-Zeitalter geht es darum, dass der Mensch die Verantwortung für sich selbst übernimmt, sich auf die Suche nach seinem individuellen Erlösungsweg begibt und bewusst sein göttliches Selbst immer mehr entfaltet. Streben nach geistiger und individueller Freiheit, sowie die Gleichwertigkeit aller Lebensformen (Kinder der göttlichen Urquelle) sind wichtige Aspekte des Wassermann-Zeitalters.

2.3. Gegenwärtig leben wir noch im Patriarchat, was zur Folge hat, dass die männliche Energie noch eine grosse Dominanz in der Welt besitzt. Die Wertschätzung für Frauen ist heute immer noch geringer als die für Männer. Für die Gegenwart und die Zukunft ist es wichtig, dass die weibliche und die männliche Energie als gleichwertig betrachtet werden, damit tiefe Transformation auf allen Ebenen - und zwar weltweit - geschehen kann.
Dieser bewusste Transformationsprozess beginnt in unserem Inneren, da wir den weiblichen und männlichen Aspekt selbst in uns tragen, dies gilt sowohl für Frauen, als auch für Männer.

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2.4. Aspekte der weiblichen Energie sind: Erde, Hüterin, gebärende und nährende Energie, Sanftheit, umhüllender Aspekt, intelligente Passivität, Herz, Gefühlskörper und Gefühl.

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2.5. Aspekte der männlichen Energie sind: Zielgerichtete Energie, Impulse, Bewegung, Kampf, Strategie, Kontrolle, Durchsetzungsvermögen, Angriff, Verteidigung, Befruchtung.

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2.6. Die Unterscheidung von Psyche und Seele

2.6.1. Die Psyche, als geistiger Ausdruck (Geist = Psyche) befindet sich in den Bereichen des Verstandes, dem Denken (Mentalkörper), und dem Gefühlskörper, dem Fühlen und dem Empfinden. Die Psyche ist das Innenleben des Menschen, sie umfasst bewusste und unbewusste Inhalte. Sie drückt sich in allen Persönlichkeitsstrukturen und geistigen Eigenschaften aus.

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2.6.2. Die Seele kommt aus dem transzendentalen Bereich, sie ist Teil der universellen göttlichen Seele. Der transzendentale Bereich befindet sich jenseits der materiellen Welt und damit auch jenseits des physischen Körpers.
Er übersteigt den Wahrnehmungsbereich der fünf Sinne, Sehen, Hören, Riechen, Tasten und Schmecken. Die Seele ist formlos, unsterblich, sie trägt göttliche Informationen in sich und als Teil der Ewigkeit durchdringt sie alles. Die Seele kommt in zahllosen Inkarnationen immer wieder auf die Erde, um sich aus dem Rad der Wiedergeburt (karmisches Rad) zu befreien.

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2.7. Karma

Karma ist das göttliche Gesetz von Ursache und Wirkung, gleichbedeutend mit:Was ihr sät, das erntet ihr.
Jede Situation, jede Eigenschaft und jede Gewohnheit, ganz gleich ob wir sie annehmen oder ablehnen, haben wir selbst erschaffen. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein Karma.

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Sobald das persönliche Selbst in das Seelenbewusstsein transzendiert wird, das heisst in Gott erwacht, endet die karmische Verstrickung - das karmische Gesetz wird aufgehoben.

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2.8. Die Bereiche des Bewusstseins

2.8.1. Überbewusstsein - Erkennen der tieferen Zusammenhänge des Lebens, innere Stimme, Intuition, innere subtile Wahrnehmungsbereiche, Höheres Selbst, Zugang zur göttlichen Energie, Eins-Sein mit allem was ist.

2.8.2. Tagesbewusstsein - Alltagsbewusstsein, Auswerten von Informationen und Daten, Differenzieren von Geschehnissen nach Ort und Zeit.

2.8.3. Unterbewusstsein - Zeitloser Speicher, Zeit und Ort werden verwechselt, Inhalte werden nach Ähnlichkeitsprinzipien verbunden.
Erlebnisse und Erfahrungen des Menschen, die er verdrängt hat und zum Zeitpunkt des Geschehnisses nicht verarbeiten konnte werden dort gespeichert.

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2.9. Die Weisheit der Grossen Weissen Bruderschaft und die zwölf göttlichen Strahlen

Die Grosse Weisse Bruderschaft ist Lenker und Hüter der zwölf göttlichen Strahlen, diese verkörpern und manifestieren die zwölf Aspekte Gottes.
Diese Botschaft der Weisheit und der Liebe ist zeitlos und frei von jeglichen Dogmen und Normen. Sie wird nicht als Religion oder Glaubenslehre bezeichnet, sondern als spirituelle Wissenschaft.
Die zwölf göttlichen Strahlen wurden aus dem göttlichen Urlicht erschaffen. Jedem einzelnen Strahl sind bestimmte Bedeutungen zugeordnet, diese drücken sich in einer bestimmten Farbe und einer bestimmten Schwingung aus.

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Jedem interessierten Menschen, der bereit ist den Weg der Transformation zu gehen, stehen die zwölf göttlichen Strahlen zur Verfügung. Die Arbeit mit den zwölf göttlichen Strahlen lässt sich sehr gut in den Alltag der modernen Welt integrieren.

Literatur:
Claire Avalon Die zwölf göttlichen Strahlen und die Priester aus Atlantis
Michael D. Robbins Ph.D. Die sieben Strahlen» Band 1 und 2

2.10. Die feinstofflichen Körperebenen und der physische Körper des Menschen
im Sinne der spirituellen Wissenschaft der Grossen Weissen Bruderschaft

Von innen nach aussen betrachtet: Physischer Körper, Ätherkörper, Gefühls- oder Emotionalkörper, Gedanken- oder Mentalkörper.
Diese Körper bilden das persönliche Selbst (Ego-Selbst) des Menschen. 

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Ein Teil des Gefühls- oder Emotionalkörpers ist der Schmerzkörper, die Sammelstelle von alten emotionalen Verletzungen.
Nach dem persönlichen Selbst kommt von innen nach außen betrachtet, der Kausal- oder Lichtkörper, dann das Christus-Selbst und der Ich-Bin-Körper.
Dort ist kein negatives Karma gespeichert. Im Kausal- oder Lichtkörper befindet sich das Höhere Selbst (Göttliches-Ich), das positive Potential und die zwölf göttlichen Strahlen.

2.11. Der Energiekörper (Aura)  

Der Energiekörper ist ein vielschichtiges Energiesystem, ohne das der physische Körper nicht existieren kann.
Er besteht aus verschiedenen Schichten unterschiedlicher Verdichtung, den feinstofflichen Körpern (siehe auch Punkt 2.10.), den Energiezentren (Energetische Sammelstellen), den Chakren (Energierädern) und den Energiekanälen (Nadis).
Über das Energiesystem tritt der Mensch in Kontakt und Austausch mit den Kräften und Energien der Schöpfung, das heisst den verschiedenen Bewusstseinsebenen, die im gesamten Universum sowie seiner Umwelt wirken.
Die feinstofflichen Körper sind unterschiedliche Bewusstseinsebenen und schwingen daher in unterschiedlichen Frequenzen.

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2.12. Die Chakren (Energieräder)

Die 7 Hauptchakren, die entlang einer vertikalen Achse an der vorderen Körpermitte liegen, sind so entscheidend für die Funktion der grundlegendsten und wesentlichsten Bereiche in Körper, Geist und Seele des Menschen. Ihren eigentlichen Sitz haben sie im Ätherleib des Menschen. Sie ähneln trichterförmigen Blütenkelchen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Blütenblättern.

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Von der Vertiefung in der Mitte jedes Blütenkelches aus zieht sich ein weiterer Kanal, der wie der Stiel der Chakra-Blüte wirkt, zur Wirbelsäule hin und läuft direkt in diese hinein. Er verbindet die Chakren mit dem wichtigsten Energiekanal, Sushumna genannt, der durch das Innere der Wirbelsäule aufsteigt und sich im Kopf bis zum Scheitelpunkt fortsetzt. Die Chakren befinden sich in einer ständig kreisenden Bewegung.

Die beiden wichtigsten und grundlegendsten Energieformen werden über das Wurzel-Zentrum und über das Scheitel-Zentrum aufgenommen. Zwischen diesen beiden Chakren verläuft die Sushumna, an die alle Energiezentren über ihre Blütenstiele angeschlossen sind und mit Lebenskraft versorgt werden. Es ist der Kanal, durch den die sogenannte Kundalini-Kraft aufsteigt, die aufgerollt wie eine Schlange am unteren Ende der Wirbelsäule ruht und deren Eintrittspforte das Wurzel-Zentrum ist.

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Je bewusster der Mensch ist, desto offener und aktiver sind seine Chakren, so dass die Kundalini-Kraft in einem starken Strom in sie einfliessen kann, und je stärker diese Kraft einströmt, desto aktiver werden die Chakren, wodurch wiederum eine grössere Bewusstheit geweckt wird

Neben der Sushumna gibt es zwei weitere Energiekanäle, die im Energiesystem eine besonders wichtige Rolle spielen, im indischen Sanskrit Ida und Pingala genannt.

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Die Chakren dienen als Empfänger für alle Energieschwingungen und Informationen, die über den physischen Bereich hinausgehen. Sie sind die Öffnungen, die uns mit der unbegrenzten Welt der feineren Energien verbinden.

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Sobald in unsere Chakren Frequenzen einfliessen, die höher und reiner sind, als es ihrem derzeitigen Zustand entspricht, beginnen sie schneller zu schwingen und die langsameren Frequenzen der Blockaden lösen sich schrittweise auf.

Wenn bei diesem Prozess der Reinigung und Läuterung die gestauten Energien freigesetzt werden, treten ihre Inhalte noch einmal in unser Bewusstsein.

Literatur:
Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski Das Chakra-Handbuch

2.13. Die 7 Hauptchakren und ihre Zuordnungen

Erstes Chakra - Wurzel-Chakra: Farbe rot; zugeordnetes Element Erde; Sinnesfunktion: Riechen; Symbol: 4-blättriger Lotus; Grundprinzip: körperlicher Wille zum Sein (als Gegenpol zum spirituellen Willen zum Sein im siebten Chakra); zugeordnete Drüsen: Nebennieren.

Zweites Chakra - Sakral-Chakra: Farbe orange; zugeordnetes Element Wasser; Sinnesfunktion: Schmecken; Symbol: 6-blättriger Lotus; Grundprinzip: schöpferische Fortpflanzung des Seins; zugeordnete Drüsen: Keimdrüsen - Eierstöcke, Prostata, Hoden.

Drittes Chakra - Solar-Plexus-Chakra: Farbe gelb bis goldgelb; zugeordnetes Element Feuer; Sinnesfunktion: Sehen; Symbol: 10-blättriger Lotus; Grundprinzip: Gestaltung des Seins; zugeordnete Drüse: Bauchspeicheldrüse (Leber).

Viertes Chakra - Herz-Chakra: Farbe grün; zugeordnetes Element Luft; Sinnesfunktion: Tasten; Symbol: 12-blättriger Lotus; Grundprinzip: Seinshingabe; zugeordnete Drüse: Thymusdrüse.

Fünftes Chakra - Hals-Chakra: Farbe hellblau; zugeordnetes Element Äther; Sinnesfunktion: Hören; Symbol: 16-blättriger Lotus; Grundprinzip: Seinsresonanz; zugeordnete Drüse: Schilddrüse.

Sechstes Chakra - Stirn-Chakra, Drittes Auge: Farbe indigoblau; Sinnesfunktion: Alle Sinne, auch in Form der übersinnlichen Wahrnehmung; Symbol: 96-blättriger Lotus; Grundprinzip: Seinserkenntnis; zugeordnete Drüse: Hirnanhangdrüse (Hypophyse).

Siebtes Chakra - Kronen-Chakra: Farbe violett; Symbol: Tausendblättriger Lotus; Grundprinzip: Reines Sein; körperliche Zuordnung: Grosshirn; zugeordnete Drüse: Zirbeldrüse (Epiphyse).

Literatur:
Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski Das Chakra-Handbuch

2.14. Neuroplastizität

Wenn der Mensch bestimmte Handlungen wiederholt, hat dies Auswirkungen auf seine Gehirnstruktur. Es bilden sich Rillen, ähnlich wie die Rillen einer Schallplatte. Diese Rillen hat der Mensch selbst erzeugt, sie bestimmen sein Leben.

Durch regelmässige Meditation, geistige und persönliche Weiterentwicklung verändern sich die Gehirnstrukturen (Neuvernetzung des Gehirns). Gedankenmuster, Prägungen, Leitsätze und Gewohnheiten können verändert werden.