Im Zeitalter des Wassermann – Veränderungen von Werten und Bewusstsein.

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Der aufgestiegene Meister St. Germain, der Lenker des Strahls der Transformation, ist der Schirmherr des Wassermann-Zeitalters. Diese Schwingungsveränderung fördert die geistige und persönliche Entwicklung aller Kinder der göttlichen Urquelle (Menschen, Tiere, Bäume, Pflanzen, Mutter Erde usw.).

Alte Traditionen und Konventionen, die sämtliche Ebenen und Aspekte einer Andersartigkeit bekämpft haben, werden nun gelockert und statische Begrenzungen aufgeweicht.

Beispiel Patriarchat:

Gegenwärtig leben wir noch im Patriarchat, was zur Folge hat, dass die männliche Energie noch eine große Dominanz in der Welt besitzt. Die Wertschätzung und somit der Stellenwert für Frauen ist heute immer noch geringer als die für Männer. Für die Gegenwart und die Zukunft ist es wichtig, dass die weibliche und die männliche Energie als gleichwertig betrachtet werden, damit tiefe Transformation auf allen Ebenen und zwar weltweit geschehen kann.

Dieser bewusste Transformationsprozess beginnt in unserem Inneren, da wir den weiblichen und den männlichen Aspekt selbst in uns tragen, dies gilt sowohl für Frauen als auch für Männer.

Patriarchale Muster in uns selbst zu lösen, bedeutet einen bewussten und freien Umgang sowohl mit der männlichen als auch mit der weiblichen Seite. Dies bildet wiederum die Basis für die weltweite Befreiung der weiblichen Seite, denn nur so kann die in sich gefangene männliche Seite befreit werden. Die weibliche Energie ist der eine Pol und die männliche Energie ist der andere Pol. Beide Pole unterstützen sich gegenseitig und gehören in dieser Ebene der Polarität (Irdische Ebene – Welt) zusammen.

Das eigene Erforschen der weiblichen und der männlichen Energien in uns gibt uns die Möglichkeit, die Qualität beider Energien bewusst zu leben und in die Balance zu bringen.

Nur auf diese Weise können wir die Verstrickungen in unserem persönlichen Selbst (Ego Selbst) nachhaltig transformieren.

Dies gibt uns die Möglichkeit, uns von alten traditionellen Strukturen zu befreien, die uns daran hindern, unseren Weg der geistigen und persönlichen Freiheit zu gehen und unser Potential zu leben.

Das gelebte Getrenntsein…

…der weiblichen und der männlichen Seite zeigt sich in vielen Bereichen in unserem Leben, unter anderem:

  • Die Überbewertung der Verstandesebene (Gedanken) und oftmals Verdrängung der Emotionalebene (Gefühle und Schmerzkörper), sowie der physischen Körperebene
  • Mentale Intelligenz und Emotionale Intelligenz werden nicht als gleichwertig angesehen.
  • Der Energiefluss und die Potentiale der verschiedenen Intelligenzebenen im Gehirn (Neokortex, limbisches System, Kleinhirn und Stammhirn), in den Chakren und den verschiedenen Körperebenen – werden durch einseitige Sichtweise und Einstellungen nicht konstruktiv genutzt.
  • Die inneren Anteile der Psyche, wie z.B. innere Frau und innerer Mann stehen oft nicht in bewusster Verbindung miteinander und können sich somit nicht ergänzen.
  • Die Gleichheit aller Menschen und anderer Lebensformen wird noch nicht gelebt.

Die Menschen und alle Kinder Gottes haben in dieser gegenwärtigen Zeit große Möglichkeiten, sich geistig weiterzuentwickeln. Indem sie beginnen ihre eigene Verantwortung wieder zu übernehmen und den Mut haben eigene Begrenzungen zu lösen.

Dies wiederum bedeutet, dass wir durch unsere innere Befreiung auch die globale Freiheit unterstützen.
Das Sternzeichen des Wassermanns beschreibt die Transformation, den Energiestrom des Lebens, das Öffnen von Begrenzungen und die Gleiche Wertigkeit von Allem was ist.

Den 3. August 2021 Gabriele Kälberer, Praxis für Psyche und Seele

Weitere Zitate von Fritz Perls; Auszüge aus dem Buch »Grundlagen der Gestalt-Therapie«; 16. Auflage 2019

…»Die Gestalt will vollständig werden. Wenn die Gestalt unvollständig ist, bleiben wir mit unabgeschlossenen Situationen zurück, und diese unabgeschlossenen Situationen drängen und drängen und drängen und wollen vollständig werden.«… (Seite 142)

…»Diese Gestalten werden auftauchen. Sie werden an die Oberfläche kommen. Die jeweils beherrschende Gestalt wird zuerst erscheinen. … Wir müssen uns das Augenfällige bewusstmachen. Wenn wir das Augenfällige verstehen, ist alles da. Jeder Neurotiker ist ein Mensch, der das Augenfällige nicht sieht.«… (Seite 142)

…»Es muß also Ziel der Therapie sein, ihm die Mittel an die Hand zu geben, mit denen er sowohl seine gegenwärtigen Probleme lösen kann als auch alle, die morgen oder im nächsten Jahr entstehen können. Dieses Werkzeug ist der Selbst-Support, und den erreicht er dadurch, dass er mit sich und seinen Problemen unter Benutzung aller ihm gerade zur Verfügung stehenden Mittel umgeht und zwar jetzt. Wenn er sich in jedem Augenblick seiner selbst und seiner Handlungen – der phantasierten, der verbalen oder der physischen – wirklich bewusst werden kann, dann kann er sehen, wo seine gegenwärtigen Schwierigkeiten liegen, und dann kann er sich selbst helfen, sie in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu lösen.«… (Seite 81)

…»Der erste Satz, mit dem wir den Patienten auffordern, die Therapie zu beginnen,… ist der einfache Satz: »Jetzt bin ich mir bewusst.« Das »jetzt« hält uns in der Gegenwart und läßt uns erkennen, daß keine Erfahrung möglich ist außer in der Gegenwart. Und die Gegenwart selbst ist natürlich eine ständig wechselnde Erfahrung. Wenn der Patient erst einmal das »jetzt« benutzt hat, wird er leichthin weiter die Gegenwart benutzen, auf phänomenologischer Basis arbeiten und, wie ich später zeigen will, das Material aus der vergangenen Erfahrung heranschaffen, das nötig ist, um die Gestalt zu schließen, eine Erinnerung zu assimilieren und die organismische Balance zu berichtigen.«… (Seite 83)

…»Wir untersuchen die Struktur, und wenn wir die Struktur begriffen haben, dann können wir sie ändern. Und die Struktur, an der wir am stärksten interessiert sind, ist unser Lebensdrehbuch (Life-script). Die Struktur unseres Drehbuches – oft auch Karma oder Schicksal genannt – besteht zum größten Teil aus Selbstquälerei, vergeblichen Aufrüstungsspielchen.«… (Seite 143)

…»Was wir also erreichen wollen, ist die Änderung unseres Drehbuches.«… (Seite 143)

…»Durch die Konzentration auf jedes Symptom, auf jeden Bewusstheitsbereich lernt der Patient Verschiedenes über sich und seine Neurose. Er lernt, was er gerade erfährt. Er lernt, wie er es erfährt. Und er lernt, wie seine Gefühle und sein Verhalten in einem Bereich mit seinen Gefühlen und seinem Verhalten in einem anderen Bereich in Beziehung stehen«… (Seite 86)

…»Der therapeutische Vorgang (die Wiederherstellung des Ich durch die Integration der abgespaltenen Teile der Persönlichkeit) muß den Patienten dahin bringen, wo er sich nicht mehr selbst blockiert, das heißt zu dem Punkt, wo er nicht mehr neurotisch ist.«… ( Seite 88)

Weitere Auszüge aus dem Buch »Craniosacral-Rhythmus, Praxisbuch zu einer sanften Körpertherapie; 4. Auflage 2012«

…»Langsame Rhythmen wie der Craniosacral-Rhythmus sind maßgeblich an Entwicklung, Wachstum und Funktionsfähigkeit des Gehirns und des Rückenmarks beteiligt. Die Liquorflüssigkeit schützt unser Hirn und Rückenmark, etwa bei einem Aufprall oder bei Verletzungen. Zudem nährt und entschlackt sie das Gehirn und das Rückenmark.«… (Seite 20/21)

…»Mit der hier beschriebenen Craniosacral-Behandlung werden sowohl das autonome und zentrale Nervensystem als auch der Bewegungsapparat unterstützt. Sie intensiviert unsere Selbstregulation, Selbstheilungskräfte und Immunstärke und einen ausgeglicheneren Craniosacral-Rhythmus. Einschränkungen und Blockaden im craniosacralen System werden vermindert oder aufgehoben. Zudem ermöglicht die subtile Unterstützung der natürlichen Bewegung der Schädelknochen und aller Körperflüssigkeiten mehr Raum und Eigenbewegung im gesamten Gehirn, was dessen Funktion verbessert und sein immenses Potenzial erhöht.«… (Seite 21)

…»Mit der Craniosacral-Behandlung, welche verschiedene Körpersysteme gleichzeitig unterstützt, wird der Körper von außen nach innen entspannt. Der ausgeglichenere Craniosacral-Rhythmus verbessert in der Folge die Homöostase, die Aufrechterhaltung des inneren Milieus. Der harmonischere Rhythmus vom Zentrum zur Peripherie hilft Blockaden von innen nach außen aufzulösen.«… (Seite 21)