Meine Geschichte

Ich war ein Wunschkind, das dritte von drei Kindern, geboren im Jahre 1964. Als ich vier Jahre alt war, wurde meine Mutter plötzlich bewusstlos und von Sanitätern auf einer Trage aus dem Haus gebracht. Sie hatte eine Hirnhautentzündung, später wurde mir erzählt, ich sei wie erstarrt und mit weit aufgerissenen Augen dagestanden. Jetzt kam eine schlimme Zeit für mich, ohne meine Mutter war ich meinen zwei älteren Geschwistern ausgeliefert. Ich spürte, dass meine Mutter schwer krank war und es bei ihr um Leben und Tod ging. In der Zeit, in der meine Mutter im Krankenhaus war, habe ich mich oft sehr einsam gefühlt. Die Nächte kamen mir unendlich lang vor, ich hatte Angst und ich lag oft stundenlang in der Dunkelheit wach. Im Laufe der Zeit wurde ich immer stiller und trauriger. Nach fünf Wochen kam meine Mutter endlich wieder nach Hause und fand in mir ein völlig verändertes Kind vor; meine Eltern wussten nicht, was geschehen war.

Die einfühlsame Arbeit mit Pferden

Im Alter von 6-18 Jahren bin ich viel geritten und war sehr viel draußen in der Natur. Bereits als Zwölfjährige beschäftigte ich mich mit Reitern, die mit ihren Pferden nicht mehr zurechtkamen. Ich erkannte den Konflikt sehr schnell und konnte mich gut in die Pferde und in die Reiter einfühlen. Durch intensives Arbeiten mit den Pferden und ihren Reitern konnte ich die Verbindung zwischen beiden verbessern.

Berufliche Vergangenheit

Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium folgten Ausbildungen als Wirtschaftskorrespondentin in Englisch und als Steuerfachgehilfin. Später absolvierte ich die Prüfung als Bilanzbuchhalterin. Ich arbeitete einige Jahre in Steuerbüros und von 1996 bis 2004 war ich in einem internationalen Architekturbüro in Stuttgart als Bilanzbuchhalterin tätig.
Im Juli 2004 starb mein Vater. Nach seinem Tod regelte ich die Abwicklung des Immobilienbestandes und konnte viele Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln.

Die Reise zu mir selbst

Nach einem schweren Autounfall 1999 machte ich mich bewusst auf meine innere Reise zu mir selbst. Ich nahm an zahlreichen Selbsterfahrungskursen teil, um einige zu nennen: Naturerfahrungen, Visionssuche, Feuerlauf und Schwitzhütte, hauptsächlich in der Gruppe. Des Weiteren folgten viele Einzelsitzungen bei Heilern und Therapeuten zur intensiven Aufarbeitung und Heilung meiner traumatischen Kindheitserlebnisse.

Meine eigene Praxis

Seit Mai 2004 führe ich erfolgreich eine eigene Praxis, in der ich Mediale Lebensberatung, Energiearbeit – Geistiges Heilen und Psychologische Beratung anbiete. Des Weiteren biete ich Meditation und Yoga Nidra an. Seminare und Workshops runden mein reichhaltiges Angebot ab. Ich bilde mich ständig weiter. Meine eigenen Themen bearbeite ich in Supervision und Einzelarbeit. Regelmäßig praktiziere ich Kriya Yoga und Yoga Nidra.

Ich biete Einzel- und Paarsitzungen an und arbeite hauptsächlich mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern.

Neben meiner Praxistätigkeit in Unterensingen reise ich seit 2007 in den Schwarzwald, an den Bodensee und ins Allgäu, um auch dort Einzelsitzungen, Meditationen und Seminare abzuhalten. Erfahren Sie auf der folgenden Seite mehr über meinen Lebensweg des Lernens Aus- und Fortbildungen.

Ich war ein Wunschkind, das dritte von drei Kindern, geboren im Jahre 1964. Als ich vier Jahre alt war, wurde meine Mutter plötzlich bewusstlos und von Sanitätern auf einer Trage aus dem Haus gebracht. Sie hatte eine Hirnhautentzündung, später wurde mir erzählt, ich sei wie erstarrt und mit weit aufgerissenen Augen dagestanden. Jetzt kam eine schlimme Zeit für mich, ohne meine Mutter war ich meinen zwei älteren Geschwistern ausgeliefert. Ich spürte, dass meine Mutter schwer krank war und es bei ihr um Leben und Tod ging. In der Zeit, in der meine Mutter im Krankenhaus war, habe ich mich oft sehr einsam gefühlt. Die Nächte kamen mir unendlich lang vor, ich hatte Angst und ich lag oft stundenlang in der Dunkelheit wach. Im Laufe der Zeit wurde ich immer stiller und trauriger. Nach fünf Wochen kam meine Mutter endlich wieder nach Hause und fand in mir ein völlig verändertes Kind vor; meine Eltern wussten nicht, was geschehen war.

Die einfühlsame Arbeit mit Pferden

Im Alter von 6-18 Jahren bin ich viel geritten und war sehr viel draußen in der Natur. Bereits als Zwölfjährige beschäftigte ich mich mit Reitern, die mit ihren Pferden nicht mehr zurechtkamen. Ich erkannte den Konflikt sehr schnell und konnte mich gut in die Pferde und in die Reiter einfühlen. Durch intensives Arbeiten mit den Pferden und ihren Reitern konnte ich die Verbindung zwischen beiden verbessern.

Berufliche Vergangenheit

Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium folgten Ausbildungen als Wirtschaftskorrespondentin in Englisch und als Steuerfachgehilfin. Später absolvierte ich die Prüfung als Bilanzbuchhalterin. Ich arbeitete einige Jahre in Steuerbüros und von 1996 bis 2004 war ich in einem internationalen Architekturbüro in Stuttgart als Bilanzbuchhalterin tätig.
Im Juli 2004 starb mein Vater. Nach seinem Tod regelte ich die Abwicklung des Immobilienbestandes und konnte viele Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln.

Die Reise zu mir selbst

Nach einem schweren Autounfall 1999 machte ich mich bewusst auf meine innere Reise zu mir selbst. Ich nahm an zahlreichen Selbsterfahrungskursen teil, um einige zu nennen: Naturerfahrungen, Visionssuche, Feuerlauf und Schwitzhütte, hauptsächlich in der Gruppe. Des Weiteren folgten viele Einzelsitzungen bei Heilern und Therapeuten zur intensiven Aufarbeitung und Heilung meiner traumatischen Kindheitserlebnisse.

Meine eigene Praxis

Seit Mai 2004 führe ich erfolgreich eine eigene Praxis, in der ich Mediale Lebensberatung, Energiearbeit – Geistiges Heilen und Psychologische Beratung anbiete. Desweiteren biete ich Meditation und Yoga Nidra an. Seminare und Workshops runden mein reichhaltiges Angebot ab. Ich bilde mich ständig weiter. Meine eigenen Themen bearbeite ich in Supervision und Einzelarbeit. Regelmäßig praktiziere ich Kriya Yoga und Yoga Nidra.

Ich biete Einzel- und Paarsitzungen an und arbeite hauptsächlich mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern.

Neben meiner Praxistätigkeit in Unterensingen reise ich seit 2007 in den Schwarzwald, an den Bodensee und ins Allgäu, um auch dort Einzelsitzungen, Meditationen und Seminare abzuhalten. Erfahren Sie auf der folgenden Seite mehr über meinen Lebensweg des Lernens Aus- und Fortbildungen.

»Materie und Geist sind zwei verschiedene Teile des einen Universums und der einen Wahrheit.
Wenn man das eine oder andere überbetont, erreicht man nicht die Ausgeglichenheit, die für
eine harmonische Entwicklung nötig ist. ….. Übt euch in der Kunst, zu leben, ohne den inneren
Frieden zu verlieren. Führt ein ausgeglichenes Leben, damit ihr den wundersamen Garten der
Selbst-Verwirklichung erreicht.«

»Materie und Geist sind zwei verschiedene Teile des einen Universums und der einen Wahrheit.
Wenn man das eine oder andere überbetont, erreicht man nicht die Ausgeglichenheit, die für
eine harmonische Entwicklung nötig ist. ….. Übt euch in der Kunst, zu leben, ohne den inneren
Frieden zu verlieren. Führt ein ausgeglichenes Leben, damit ihr den wundersamen Garten der
Selbst-Verwirklichung erreicht.«

»Materie und Geist sind zwei verschiedene Teile des einen Universums und der einen Wahrheit. Wenn man das eine oder andere überbetont, erreicht man nicht die Ausgeglichenheit, die für eine harmonische Entwicklung nötig ist. ….. Übt euch in der Kunst, zu leben, ohne den inneren Frieden zu verlieren. Führt ein ausgeglichenes Leben, damit ihr den wundersamen Garten der Selbst-Verwirklichung erreicht.«

Paramahansa Yogananda
»in einem Paragram«

Weitere Zitate von Fritz Perls; Auszüge aus dem Buch »Grundlagen der Gestalt-Therapie«; 16. Auflage 2019

…»Die Gestalt will vollständig werden. Wenn die Gestalt unvollständig ist, bleiben wir mit unabgeschlossenen Situationen zurück, und diese unabgeschlossenen Situationen drängen und drängen und drängen und wollen vollständig werden.«… (Seite 142)

…»Diese Gestalten werden auftauchen. Sie werden an die Oberfläche kommen. Die jeweils beherrschende Gestalt wird zuerst erscheinen. … Wir müssen uns das Augenfällige bewusstmachen. Wenn wir das Augenfällige verstehen, ist alles da. Jeder Neurotiker ist ein Mensch, der das Augenfällige nicht sieht.«… (Seite 142)

…»Es muß also Ziel der Therapie sein, ihm die Mittel an die Hand zu geben, mit denen er sowohl seine gegenwärtigen Probleme lösen kann als auch alle, die morgen oder im nächsten Jahr entstehen können. Dieses Werkzeug ist der Selbst-Support, und den erreicht er dadurch, dass er mit sich und seinen Problemen unter Benutzung aller ihm gerade zur Verfügung stehenden Mittel umgeht und zwar jetzt. Wenn er sich in jedem Augenblick seiner selbst und seiner Handlungen – der phantasierten, der verbalen oder der physischen – wirklich bewusst werden kann, dann kann er sehen, wo seine gegenwärtigen Schwierigkeiten liegen, und dann kann er sich selbst helfen, sie in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu lösen.«… (Seite 81)

…»Der erste Satz, mit dem wir den Patienten auffordern, die Therapie zu beginnen,… ist der einfache Satz: »Jetzt bin ich mir bewusst.« Das »jetzt« hält uns in der Gegenwart und läßt uns erkennen, daß keine Erfahrung möglich ist außer in der Gegenwart. Und die Gegenwart selbst ist natürlich eine ständig wechselnde Erfahrung. Wenn der Patient erst einmal das »jetzt« benutzt hat, wird er leichthin weiter die Gegenwart benutzen, auf phänomenologischer Basis arbeiten und, wie ich später zeigen will, das Material aus der vergangenen Erfahrung heranschaffen, das nötig ist, um die Gestalt zu schließen, eine Erinnerung zu assimilieren und die organismische Balance zu berichtigen.«… (Seite 83)

…»Wir untersuchen die Struktur, und wenn wir die Struktur begriffen haben, dann können wir sie ändern. Und die Struktur, an der wir am stärksten interessiert sind, ist unser Lebensdrehbuch (Life-script). Die Struktur unseres Drehbuches – oft auch Karma oder Schicksal genannt – besteht zum größten Teil aus Selbstquälerei, vergeblichen Aufrüstungsspielchen.«… (Seite 143)

…»Was wir also erreichen wollen, ist die Änderung unseres Drehbuches.«… (Seite 143)

…»Durch die Konzentration auf jedes Symptom, auf jeden Bewusstheitsbereich lernt der Patient Verschiedenes über sich und seine Neurose. Er lernt, was er gerade erfährt. Er lernt, wie er es erfährt. Und er lernt, wie seine Gefühle und sein Verhalten in einem Bereich mit seinen Gefühlen und seinem Verhalten in einem anderen Bereich in Beziehung stehen«… (Seite 86)

…»Der therapeutische Vorgang (die Wiederherstellung des Ich durch die Integration der abgespaltenen Teile der Persönlichkeit) muß den Patienten dahin bringen, wo er sich nicht mehr selbst blockiert, das heißt zu dem Punkt, wo er nicht mehr neurotisch ist.«… ( Seite 88)

Weitere Auszüge aus dem Buch »Craniosacral-Rhythmus, Praxisbuch zu einer sanften Körpertherapie; 4. Auflage 2012«

…»Langsame Rhythmen wie der Craniosacral-Rhythmus sind maßgeblich an Entwicklung, Wachstum und Funktionsfähigkeit des Gehirns und des Rückenmarks beteiligt. Die Liquorflüssigkeit schützt unser Hirn und Rückenmark, etwa bei einem Aufprall oder bei Verletzungen. Zudem nährt und entschlackt sie das Gehirn und das Rückenmark.«… (Seite 20/21)

…»Mit der hier beschriebenen Craniosacral-Behandlung werden sowohl das autonome und zentrale Nervensystem als auch der Bewegungsapparat unterstützt. Sie intensiviert unsere Selbstregulation, Selbstheilungskräfte und Immunstärke und einen ausgeglicheneren Craniosacral-Rhythmus. Einschränkungen und Blockaden im craniosacralen System werden vermindert oder aufgehoben. Zudem ermöglicht die subtile Unterstützung der natürlichen Bewegung der Schädelknochen und aller Körperflüssigkeiten mehr Raum und Eigenbewegung im gesamten Gehirn, was dessen Funktion verbessert und sein immenses Potenzial erhöht.«… (Seite 21)

…»Mit der Craniosacral-Behandlung, welche verschiedene Körpersysteme gleichzeitig unterstützt, wird der Körper von außen nach innen entspannt. Der ausgeglichenere Craniosacral-Rhythmus verbessert in der Folge die Homöostase, die Aufrechterhaltung des inneren Milieus. Der harmonischere Rhythmus vom Zentrum zur Peripherie hilft Blockaden von innen nach außen aufzulösen.«… (Seite 21)