
Achtsamkeitsmeditation
Mindfulness Meditation
Leicht im Alltag integrierbare und wirkungsvolle Grundlage, um dir den Einstieg in die Meditation zu erleichtern
Eintauchen und Ausruhen im gegenwärtigen Moment – ohne Bewertung
Durch eine urteilsfreie Betrachtungsweise von dir selbst und anderen kommt dein Verstand zur Ruhe, du kannst dich tiefer entspannen und findest emotionale Ausgeglichenheit sowie mehr Selbstakzeptanz.
„Achtsamkeit ist ein bewusster, mitfühlender Umgang mit dir selbst und der Welt.“
Achtsamkeitsmeditation ist eine bewährte Methode, um den Geist zu beruhigen, Entspannung und innere Ruhe zu finden sowie die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.
Du lernst, deine Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten, zu analysieren oder zu verdrängen. Dabei wirst du unterstützt, dein inneres Gleichgewicht zu finden, emotionale Ausgeglichenheit zu fördern und deine Resilienz zu stärken.
Mithilfe von bewusstem und entspanntem Ein- und Ausatmen, kannst du in den gegenwärtigen Moment eintauchen und deinen inneren Raum der Stille wiederfinden. Dadurch wirst du ruhiger und kannst Abstand vom Alltag nehmen, bspw. von Stress, Sorgen, sowie Reizüberflutung.
Du entwickelst tieferes Verständnis für dich selbst, deshalb bist du in der Lage dich zu akzeptieren und gelassener mit der Erwartungshaltung von anderen Menschen umzugehen. Dein Nervensystem kann wieder zur Ruhe kommen und deine Schlafqualität verbessert sich.
Wesentliche Aspekte der Achtsamkeitsmeditation
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Bewusstes Atmen - der Atem als Anker
»Dein Atem begleitet dich dein ganzes Leben«
- Der Atem ist ein Anker zur Gegenwart. Das bewusste Atmen hilft dir dich zu entspannen und zu zentrieren. Du lenkst deine Aufmerksamkeit auf den bewussten Atem und übst dich darin, abschweifende Gedanken immer wieder auf deinen bewussten Atem zu lenken. Dies stärkt deine Konzentration, Achtsamkeit und Bewusstheit.
- Sprenge deine alten Fesseln und Blockaden. Durch bewusstes Atmen verändern sich deine Atemgewohnheiten und du kannst dich von mentalen und emotionalen Blockaden befreien.
- Dein vegetatives Nervensystem entspannt sich wieder. Sympathikus (aktiver Zustand, Kampf) und Parasympathikus (Entspannung, Verdauung, Verarbeiten von Informationen und Erfahrungen) kommen wieder ins Gleichgewicht.
- Bewusste Atemarbeit aktiviert deine Selbstheilungskräfte und hilft dir Stress loszulassen.
Präsenz im Hier und Jetzt
Den Moment bewusst erleben
- Der Kern der Achtsamkeitsmeditation ist die bewusste Ausrichtung auf den gegenwärtigen Moment. Oft sind wir mit den Gedanken in der Vergangenheit oder machen uns Sorgen um die Zukunft – dabei verpassen wir das Jetzt.
- Mindfulness Meditation trainiert uns, im gegenwärtigen Moment anzukommen, unsere Sinne zu öffnen und die Realität so wahrzunehmen wie sie ist.
Körperbewusstsein entwickeln
Den Körper bewusst wahrnehmen und spüren
- Der Körper hilft dir einen besseren Zugang zum Jetzt zu finden.
- Durch körperliche Bewegung kannst du inneren Stress sowie Druck loslassen, dabei spürst du deinen physischen Körper intensiver.
- Achtsamkeit-Meditation stärkt dein Körperbewusstsein: Du lernst, die Empfindungen deines Körpers achtsam wahrzunehmen, ohne sie verändern zu wollen.
- Mithilfe von Bodyscan oder achtsames Sitzen kommst du in die bewusste Verbindung mit deinem Körper und spürst deine Lebenskraft.
- Durch das bewusste Spüren deines Körpers werden deine Gedanken ruhiger und du tauchst ein im gegenwärtigen Moment.
Erdung - Verbindung mit Mutter Erde
In die Erdung kommen
- Durch die bewusste Verbindung zu Mutter Erde erfährst du die mütterliche und Halt gebende Kraft der urweiblichen Energie der Erde.
- In die Erdung kommen gibt dir Stabilität und hilft dir Stress, Anspannung und Reizüberflutung loszulassen.
- Mutter Erde trägt dich, gibt dir Geborgenheit und Liebe. Sie unterstützt dich dabei, deinen Platz in deinem Leben klarer zu erkennen und ihn vertrauensvoll einzunehmen.
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Gedanken und Gefühle beobachten
Erforschen deiner Gedanken und Gefühle
- Du lernst, deine Gedanken und Gefühle achtsam zu beobachten, ohne dich von ihnen überwältigen zu lassen und dich in ihnen zu verlieren. In der Mindfulness Meditation erkennst du: „Ich bin nicht meine Gedanken.“ Durch die bewusste Beobachtung deiner Gedanken, lernst du klarer, freier und bewusster zu handeln.
- Durch das bewusste Wahrnehmen all deiner Gefühle kannst du eine tiefere innere Verbindung zu dir selbst erleben. Das hilft dir dabei, verletzte Gefühle und Schmerz auf tieferer Ebene zu transformieren.
Verbindung mit Herz und Seele
»Denke mit deinem Herzen und deine Probleme treten in den Hintergrund«
- Das Herz steht im Mittelpunkt und ist Zugang zur Seele. Das Herz ist Zentrum der Liebe und der Transformation. Die reinen Gefühle des Herzens sind Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit, Hingabe, Vergebung, Freude. Das Herz gilt als Sitz der Seele und innerer Führung, es ist der Ort von Weisheit, Liebe und Mitgefühl. Die Achtsamkeitsmeditation unterstützt dich dabei eine tiefere Verbindung zum eigenen Herzen und zu deiner Seele herzustellen, dies führt zu einem intensiven Gefühl von Wohlbefinden und Lebensfreude.
- Die Metta-Meditation stammt aus dem buddhistischen Geistesschulungssystem und dient dazu, liebende Güte (Pali: Metta) gegenüber sich selbst und anderen zu entwickeln, sowie allen Lebewesen. Ziel der Metta-Meditation ist, das Herz zu öffnen und die Gefühle von Wohlwollen, Freundlichkeit und Mitgefühl zu stärken.
- Atishas Herzmeditation ist eine tibetisch-buddhistische Praxis zur Entwicklung von Mitgefühl, Selbstlosigkeit und innerer Transformation um den eigenen Geist zu schulen, sowie das Herz für das Leid anderer zu öffnen und wahre Herzensgüte zu entfalten.
- Die RAIN-Methode unterstützt dabei, emotionale Prozesse achtsam zu durchschreiten. Inspiriert von Michele McDonald und Tara Brach. Sie unterstützt Selbstakzeptanz (Recognize – Erkenne eine Emotion/Situation; Allow – Lasse eine Emotion zu; Investigate -Erforsche innere Vorgänge; Nurture – Nähre dich selbst mit Mitgefühl im Herzraum).
- Herzkohärenz bezeichnet einen wissenschaftlich belegten Zustand, in dem Herzschlag, Gehirn/Verstand, Atmung und Nervensystem in harmonischer Balance zusammenwirken.
Annehmen statt bewerten
Innere Freiheit durch wertfreie Betrachtungsweise und Akzeptanz
- In der Mindfulness Meditation lernst du Gedanken, Gefühle, Emotionen und Körperempfindungen urteilsfrei wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dadurch entfaltest du die Fähigkeit der neutralen Beobachtungsgabe für dich selbst und deine Umwelt. Du nimmst bewusst wahr, ohne zu analysieren, zu interpretieren, zu kontrollieren oder zu bewerten, bspw. gut/schlecht, richtig/falsch. Du kannst Situationen besser zulassen, auch wenn sie für dich unangenehm sind.
- Du entwickelst die Fähigkeit, mit zwischenmenschlichen Herausforderungen, Konflikten und Kritik bewusster und konstruktiver umzugehen, ohne alles sofort persönlich zu nehmen und dich angegriffen oder verletzt zu fühlen. Dadurch kannst du mehr Gelassenheit und Verständnis auf tieferer Ebene für dich selbst und anderen entwickeln, dabei kommen die Hauptnerven deines Vegetativen Nervensystems wieder ins Gleichgewicht, deshalb kannst du besser innerlich loslassen und zur Ruhe kommen.
„Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.“
Zitat von Jon Kabat-Zinn
Achtsame und klare Kommunikation
Bewusstes Zuhören und Sprechen in emotionaler Klarheit
Achtsamkeitsmeditation verbessert die Qualität der friedvollen, authentischen und zwischenmenschlichen Kommunikation.
- Bewusstheit und achtsame Präsenz helfen dir, aufmerksam und ohne Vorurteile zuzuhören, um deinen Gesprächspartner auf einer tieferen Ebene verstehen zu können.
- Du lernst, Missverständnisse zu reduzieren und Konfliktpotential zu vermeiden. Dadurch wird die Qualität des Austauschs verbessert und gegenseitiges Vertrauen gefördert.
- Das Ziel der achtsamen und vollen Aufmerksamkeit ist eine echte Verbindung mit dem Gegenüber zu schaffen. Dies führt dazu nonverbale Informationen wie Körpersprache, Blickkontakt und Tonfall zu erkennen, um bewusst und sensibel damit umzugehen.
- Momente der Stille und des Innehaltens helfen dir, das Gesprochene zu reflektieren und zu verarbeiten, um ruhig und bedacht antworten zu können.
Teilnahmeinformationen:
Gruppe
max. 9 Teilnehmer
Donnerstag 18:30 Uhr
Dauer ca. 3 Stunden
Energieausgleich
35 Euro
16.10.25
13.11.25
11.12.25

Vereinbare dein kostenloses Erstgespräch von 15 Minuten
Vorgehensweise
Als Einstieg:
Teile der Aktiven Meditation und der Vipassana-Meditation
Zum Hauptteil:
Aspekte der Achtsamkeitsmeditation
Zum Ausklang:
Geführte Meditation – Elemente der Weisheitslehre der 12 göttlichen Strahlen
Die Teilnahmebedingungen werden per Email versendet
Die Mindfulness Meditation wird auch in Form von Einzelunterricht angeboten:
Individueller auf dich abgestimmter Ablauf
Als Einstieg:
Teile der Aktiven Meditation und der Vipassana-Meditation
Zum Hauptteil:
Aspekte der Achtsamkeitsmeditation – je nach Bedarf des Teilnehmers
Zum Ausklang:
Geführte Meditation – Elemente der Weisheitslehre der 12 göttlichen Strahlen
Termine und Dauer
nach Absprache
Energieausgleich
pro Einheit 45 Euro
Als Einstieg Teile der Aktiven Meditation und der Vipassana-Meditation:
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Aktive Meditation
Bewegung und Stille
Aktive Meditation ist eine dynamische und effiziente Methode, die intensive körperliche Bewegung nutzt, um stagnierte Energie, gespeicherte Spannungen und Stress zu lösen, dabei wird der Geist geklärt und kommt zur Ruhe.
- Aktive Meditationen wurden vor allem von Osho entwickelt, um dem modernen Menschen den Zugang zur Stille zu erleichtern.
- Durch intensive Phasen von aktiver Bewegung und Ausdruck, wie Atmen, Schütteln, Stampfen, Tanzen, Lautäußerung oder Katharsis wird der Körper aktiviert und lebendiger. Dadurch können sich eingefrorene Emotionen, mentale Blockaden, emotionale Muster, sowie alte beklemmende Atemgewohnheiten lösen.
- Durch das Zusammenspiel von Bewegung, tiefe Präsenz und Stille entsteht ein Raum, in dem du dich regenerierst, ordnest und zentrierst.
- Mit zunehmender Übung spürst du die Eigendynamik deiner Körpers und wirst dir deiner Körperintelligenz bewusst.
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Vipassana-Meditation
In wertfreier Klarheit zur inneren Einsicht
Vipassana ist eine Technik der stillen und offenen Beobachtung. Es geht darum, alles was im Hier und Jetzt geschieht, bewusst wahrzunehmen, zu akzeptieren, ohne zu bewerten und ohne einzuordnen.
„Alles darf da sein – Nichts soll ausgeschlossen werden.“
- Durch aufmerksames Beobachten nimmst du deinen physischen Körper, deine Gedanken, deine Gefühle und deine Emotionen bewusst wahr.
- Du bist stiller Zuschauer, indem du deine Gedanken und Emotionen aufmerksam wahrnimmst, ohne dich von ihnen vereinnahmen zu lassen und ohne dich mit ihnen zu identifizieren.
- Du wirst dir deines Atems bewusst: Der Atem strömt in dich ein, dein Bauch hebt sich und beim Ausströmen des Atems senkt sich dein Bauch wieder. Spüre bewusst an welcher Körperstelle dein Atem eintritt und wieder austritt.
- Richte deine Aufmerksamkeit auf die Lücke zwischen beiden Atemzügen.
- Vipassana ist keine Konzentrations- und Visualisationsübung.
- Es ist eine Meditationsmethode des bewussten Beobachtens – es soll nichts unbewusst geschehen.
Zum Ausklang folgt eine Geführte Meditation:
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»Stille durch gesprochene Worte« Eintauchen in die Weisheitslehre der 12 göttlichen Strahlen
Transformation im Alltag und Zugang zum göttlichen Selbst
Diese zeitlose Weisheitslehre ist Ausdruck des göttlichen Urlichts und schafft eine Verbindung zwischen dem Göttlichen und dem Menschen.
- Die 12 göttlichen Strahlen sind direkt mit dir verbunden und somit eine wertvolle Begleitung in deinem Leben, um den ganzheitlichen Transformationsweg für dein inneres Wachstum zu gehen.
Du wirst dabei unterstützt, die dafür notwendigen Schritte zu erkennen und diese im Alltag umzusetzen. - Die Strahlen verkörpern die 12 Tugenden der göttlichen Urquelle. Jeder einzelne Strahl hat eine bestimmte Farbe, sowie die dazugehörige Schwingung und beinhaltet verschiedene Aspekte der jeweiligen göttlichen Tugend.
- Wirkung der Strahlen: Energetische Reinigung, Harmonisierung der Chakren und des Energiekörpers, sowie Bewusstseinserweiterung.
Die Grundlage dieser Strahlenlehre wurde durch Helena P. Blavatsky und die moderne Theosophie gelegt. Später entwickelte Alice A. Bailey die Strahlenlehre weiter und machte sie über spirituelle Schulungswege zugänglich.

Häufige Fragen und Antworten
Für wen ist die Achtsamkeitsmeditation (Mindfulness Meditation) geeignet?
Die Achtsamkeitsmeditation ist für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Du brauchst keine Vorerfahrung – nur die Bereitschaft, dich bewusst auf dich selbst und den gegenwärtigen Moment einzulassen.
Sie ist eine wirkungsvolle und leicht erlernbare Methode, die sich gut in deinen Alltag integrieren lässt.
Außerdem bildet die Mindfulness Meditation eine wirksame und bewährte Grundlage, um dir den Einstieg in deine Meditationspraxis zu erleichtern.
Des Weiteren ist die Achtsamkeitsmeditation gut geeignet für Menschen mit folgenden Problemen oder inneren Konflikten:
- Schlafprobleme, Innere Unruhe, Nervosität
- Konzentrationsschwäche, negative Denkweise
- Stressbelastung, Daueranspannung, Überforderung
- Emotionale Instabilität, Stimmungsschwankungen
- Krisenanfälligkeit, Verletzlichkeit, Überempfindlichkeit
- Unbewusstes Funktionieren, Getriebensein, Burnout
- Psychosomatische Beschwerden, mentale Erschöpfung
„Achtsamkeit ist ein bewusster, mitfühlender Umgang mit sich selbst und der Welt.“
Was bedeutet Achtsamkeit und wie wirkt sie sich in meinem Leben aus?
Achtsamkeit ist weit mehr als eine Fähigkeit, sie ist eine lebendige innere Ausrichtung. Diese innere Haltung hilft dir dabei, dich bewusst wahrzunehmen und dir selbst auf tieferer Ebene zu begegnen. Dadurch kannst du in den gegenwärtigen Moment eintauchen, tiefere innere Verbundenheit mit dir selbst fühlen und die Präsenz deiner Herz- und Seelenintelligenz erleben.
Durch Achtsamkeit kann sich innere Bewusstheit tiefer in dir entfalten und du erfährst mehr Lebendigkeit, Mitgefühl und Lebensfreude in dir selbst und im Umgang mit anderen Lebewesen. Des Weiteren kannst du den Herausforderungen in deinem Leben mit Gelassenheit, Offenheit, Toleranz und mehr Selbstbewusstsein begegnen.
Wann spüre ich bereits erste Auswirkungen der Achtsamkeitsübungen in meinem Alltag?
Die Wirkungsweise der Achtsamkeitsübungen ist bei jedem Menschen unterschiedlich.
Bereits nach wenigen Übungseinheiten berichten Teilnehmer von einer Verbesserung der Schlafqualität, weniger innerer Unruhe und mehr emotionaler Ausgeglichenheit. Bei einigen Teilnehmern konnte sich das Gefühl des Getriebenseins und der Überempfindlichkeit im Alltag deutlich verändern. Länger anhaltende Entspannungsphasen, auch in ihrem vegetativen Nervensystem, sowie ein Zustand innerer Ruhe und Gelassenheit konnten beobachtet werden.

Gabriele Kälberer
Rosenhaus – Zentrum für Meditation und BewusstSein
Sehnst du dich danach mit dir in tiefer Verbindung zu sein, dich zu akzeptieren und dir selbst und anderen liebevoll zu begegnen?
Lerne die verschiedenen Aspekte der Achtsamkeitsmeditation kennen für mehr Gelassenheit, Mitgefühl und Lebensfreude in deinem Leben.
Achtsamkeit als innere Haltung
Erkenne deine Chancen im Jetzt!

Ebenso wie jeder Fluss eine Quelle hat, so hat auch der Strom des Bewusstseins einen Ursprung. Er entspringt dem kosmischen Bewusstsein, dem Bewusstsein Gottes, das sich jenseits der ganzen Schöpfung befindet.