Feinstoffliche-Körperebenen-des-Menschen

Das gelebte Getrenntsein des Menschen führt zu neurotischen Störungen

Durch die Überbewertung des Verstandes fühlt sich der Mensch von der göttlichen Urquelle getrennt, dadurch verliert er sein inneres Gleichgewicht und den Zugang zu sich selbst

Sobald der Mensch nicht mehr mit sich selbst in Verbindung ist, verliert er die Fähigkeit sich selbst zu spüren und zu fühlen. Deshalb ist er nicht mehr in der Lage, die Informationsflut von außen sowie seine Erfahrungen mit sich selbst und der Welt zu verarbeiten. Dies führt zu einem psychischen, geistigen und körperlichen Ungleichgewicht, das wiederum zu neurotischen Störungen führen kann und somit seine persönliche, sowie geistige Entwicklung beeinträchtigt.

Der nicht balancefähige Verstand, ist in der Dualität gefangen und hat nicht die Fähigkeit im gegenwärtigen Moment zu verweilen. Da die größte Aufmerksamkeit der meisten Menschen im Verstand liegt, treten die Kostbarkeiten der Herz- und Seelenintelligenz, sowie der göttlichen Urquelle in den Hintergrund und werden oft vergessen.

Dadurch fühlt sich der Mensch häufig auf der irdischen Ebene gefangen und erlebt sich als Spielball von Schicksalsschlägen und äußeren Veränderungen.

Dies führt dazu, dass der Mensch ein begrenztes und verzerrtes Selbstbild von sich selbst hat und dadurch sein inneres göttliches Potential meist nicht mehr erkennen und zum Ausdruck bringen kann.

Doch alles Leben unterliegt den göttlichen Prinzipien von Gleichgewicht und Harmonie, innerem und äußerem Frieden und einem liebevollen Miteinander.

Viele Menschen haben vergessen, dass alles Leben aus der göttlichen Urquelle kommt sowie dem göttlichen Gesetz der bedingungslosen und allumfassenden Liebe unterliegt.

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