Spirituelles Wissen

Folgende Überzeugungen
bilden die Grundlage meiner Arbeit

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Wir sind göttliche Wesen…

Jedes Wesen, sei es Mensch, Tier, Baum, Blume, Mutter Erde usw. ist geboren aus der Göttlichen Urquelle und trägt somit das göttliche Selbst in seinem Inneren.

In ihren Reinkarnationen durchschreitet die Seele verschiedene Entwicklungszyklen, um sich ihres göttlichen Seins bewusst zu werden und darin zu erwachen.

Des Weiteren bestehen wir aus einem persönlichen Selbst (Ego – Selbst), diese Strukturen gehen auf eine viel jüngere Entwicklung zurück. Einen großen Teil haben wir aus früheren Leben mitgebracht, doch vieles stammt aus Erfahrungen, die wir hier, seit unserer Kindheit gesammelt haben.

Das persönliche Selbst, das wir im Laufe unserer Entwicklung ausgebildet haben, überlagert bzw. überschattet unseren göttlichen Kern. Über diesen langen Zeitraum ist in unserem Inneren eine große Ansammlung aus Gedankenmustern, Gewohnheiten, Überzeugungen, Vorlieben und Abneigungen entstanden, die immer wieder gleiche Reaktionen und Verhaltensmuster in uns hervorrufen.

Wir haben uns so an die Strukturen unseres persönlichen Selbst gewöhnt, dass wir sie »Selbstbild« nennen. Tatsächlich ist es jedoch ein »Ich-Bild«, mit dem wir uns vollkommen oder zu großen Teilen identifizieren.

Wir sind göttliche Wesen…

Jedes Wesen, sei es Mensch, Tier, Baum, Blume, Mutter Erde usw. ist geboren aus der Göttlichen Urquelle und trägt somit das göttliche Selbst in seinem Inneren.

In ihren Reinkarnationen durchschreitet die Seele verschiedene Entwicklungszyklen, um sich ihres göttlichen Seins bewusst zu werden und darin zu erwachen.

Des Weiteren bestehen wir aus einem persönlichen Selbst (Ego – Selbst), diese Strukturen gehen auf eine viel jüngere Entwicklung zurück. Einen großen Teil haben wir aus früheren Leben mitgebracht, doch vieles stammt aus Erfahrungen, die wir hier, seit unserer Kindheit gesammelt haben.

Das persönliche Selbst, das wir im Laufe unserer Entwicklung ausgebildet haben, überlagert bzw. überschattet unseren göttlichen Kern. Über diesen langen Zeitraum ist in unserem Inneren eine große Ansammlung aus Gedankenmustern, Gewohnheiten, Überzeugungen, Vorlieben und Abneigungen entstanden, die immer wieder gleiche Reaktionen und Verhaltensmuster in uns hervorrufen.

Wir haben uns so an die Strukturen unseres persönlichen Selbst gewöhnt, dass wir sie »Selbstbild« nennen. Tatsächlich ist es jedoch ein »Ich-Bild«, mit dem wir uns vollkommen oder zu großen Teilen identifizieren.

Die Unterscheidung zwischen Seele und Psyche

Die Unterscheidung zwischen Seele und Psyche

Die Unterscheidung zwischen Seele und Psyche

Seele

Die Seele kommt aus dem transzendentalen Bereich, sie ist Teil der universellen göttlichen Seele. Der transzendentale Bereich befindet sich jenseits der materiellen Welt und damit auch jenseits des physischen Körpers. Er übersteigt den Wahrnehmungsbereich der fünf Sinne, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.

Die Seele ist formlos, unsterblich, sie trägt göttliche Informationen in sich und als Teil der Ewigkeit durchdringt sie alles. Sie kommt in zahllosen Inkarnationen immer wieder auf die Erde, um sich aus dem Rad der Wiedergeburt (dem karmischen Rad) zu befreien.

Sie steigt in höhere Sphären auf und kehrt in ihre göttliche Heimat zurück, um eins zu werden mit der universellen göttlichen Seele. Gemäß ihrer karmischen Struktur inkarniert die Seele, im für sie sinnvollen Körper und Geschlecht, an dem für sie und ihre Aufgaben passenden Ort zur passenden Zeit. Sie hat die Möglichkeit, den Seelen wieder zu begegnen, mit denen sie noch bestimmte Aufgaben für ihre weitere Entwicklung zu lösen hat. Die inkarnierte Seele befindet sich auf einer langen Reise durch Raum und Zeit, um sich im Sinne der Evolution stetig weiter zu entwickeln und geistig zu reifen.

Psyche

Die Psyche, als geistiger Ausdruck (Geist = Psyche) befindet sich in den Bereichen des Verstandes, dem Denken (Mentalkörper), und dem Gefühlskörper, dem Fühlen und dem Empfinden. Die Psyche ist das Innenleben des Menschen, sie umfasst bewusste und unbewusste Inhalte. Sie drückt sich in allen Persönlichkeitsstrukturen und geistigen Eigenschaften aus.

Sie beinhaltet die Selbstwahrnehmung des Menschen, wie z.B. das Erinnern an vergangene Erfahrungen, Träume, erlebte Sinneseindrücke, sowie erlerntem Verhalten, strategischen Vorgehensweisen und Gewohnheiten. Die Selbstwahrnehmung des Menschen ist daher subjektiv und bewegt sich im bewussten Bereich (Tagesbewusstsein).

Die unbewussten Bereiche der Psyche beeinflussen unser Leben stärker als die bewussten Bereiche.

Die unbewussten Bereiche können z.B. körperliche, das heißt somatische Reaktionen hervorrufen. Dies kann sich z. B. in Verspannungen, Verdauungsproblemen und Atemproblemen zeigen.

Positives und
Negatives Karma

Positives und
Negatives Karma

Positives und
Negatives Karma

Karma

Karma ist das göttliche Gesetz von Ursache und Wirkung, gleichbedeutend mit: »Was ihr sät, das erntet ihr.«

Jede Situation, jede Eigenschaft und jede Gewohnheit, ganz gleich ob wir sie annehmen oder ablehnen, haben wir selbst erschaffen. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein Karma.

Positives Karma

Positives Karma entsteht durch vorausgegangenes, konstruktives Tun und Handeln, im Sinne des göttlichen Gesetzes der Harmonie wird ein natürliches Gleichgewicht geschaffen. Handelt eine Seele gegen dieses Gleichgewicht, schadet und bestraft sie sich selbst. Positives Karma drückt sich als positives Potential im Menschen aus, wie z.B. Fähigkeiten, Talente und Erfolge.

Negatives Karma

Negatives Karma entsteht durch Schädigung oder Zerstörung eines Lebensbereiches, weil eine rechtzeitige und konstruktive Lösung versäumt wurde. Dies wirkt sich aus in Konflikten, Verstimmungen, Problemen (gebundene Energie), Schmerz und Krankheiten.

Karma

Karma ist das göttliche Gesetz von Ursache und Wirkung, gleichbedeutend mit: »Was ihr sät, das erntet ihr.«

Jede Situation, jede Eigenschaft und jede Gewohnheit, ganz gleich ob wir sie annehmen oder ablehnen, haben wir selbst erschaffen. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein Karma.

Positives Karma

Positives Karma entsteht durch vorausgegangenes, konstruktives Tun und Handeln, im Sinne des göttlichen Gesetzes der Harmonie wird ein natürliches Gleichgewicht geschaffen. Handelt eine Seele gegen dieses Gleichgewicht, schadet und bestraft sie sich selbst. Positives Karma drückt sich als positives Potential im Menschen aus, wie z.B. Fähigkeiten, Talente und Erfolge.

Negatives Karma

Negatives Karma entsteht durch Schädigung oder Zerstörung eines Lebensbereiches, weil eine rechtzeitige und konstruktive Lösung versäumt wurde. Dies wirkt sich aus in Konflikten, Verstimmungen, Problemen (gebundene Energie), Schmerz und Krankheiten.

Karma

Karma ist das göttliche Gesetz von Ursache und Wirkung, gleichbedeutend mit: »Was ihr sät, das erntet ihr.«

Jede Situation, jede Eigenschaft und jede Gewohnheit, ganz gleich ob wir sie annehmen oder ablehnen, haben wir selbst erschaffen. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein Karma.

Positives Karma

Positives Karma entsteht durch vorausgegangenes, konstruktives Tun und Handeln, im Sinne des göttlichen Gesetzes der Harmonie wird ein natürliches Gleichgewicht geschaffen. Handelt eine Seele gegen dieses Gleichgewicht, schadet und bestraft sie sich selbst. Positives Karma drückt sich als positives Potential im Menschen aus, wie z.B. Fähigkeiten, Talente und Erfolge.

Negatives Karma

Negatives Karma entsteht durch Schädigung oder Zerstörung eines Lebensbereiches, weil eine rechtzeitige und konstruktive Lösung versäumt wurde. Dies wirkt sich aus in Konflikten, Verstimmungen, Problemen (gebundene Energie), Schmerz und Krankheiten.

Sobald das persönliche Selbst in das Seelenbewusstsein transzendiert wird, das heißt in Gott erwacht, endet die karmische Verstrickung – das karmische Gesetz ist aufgehoben.

Je mehr wir den Weg nach innen gehen und uns mit unserem göttlichen Selbst identifizieren, desto bewusster können wir mit den Geschehnissen im Spiel des Lebens umgehen. Ruhen wir in unserem göttlichen Selbst, dann sind wir frei und nicht mehr Spielball von unseren Prägungen und Neigungen.

Die Bereiche des Bewusstseins

Die Bereiche des Bewusstseins

Die Bereiche des Bewusstseins

Überbewusstsein

Erkennen der tieferen Zusammenhänge des Lebens, Intuition, innere Stimme, subtile Wahrnehmungsbereiche, Höheres Selbst, Zugang zur göttlichen Energie, Eins-Sein mit allem was ist.

Tagesbewusstsein

Alltagsbewusstsein, Auswerten von Daten und Informationen, Differenzieren von Geschehnissen nach Ort und Zeit.

Unterbewusstsein

Zeitloser Speicher, Inhalte werden nach Ähnlichkeitsprinzipien verbunden, Zeit und Ort werden verwechselt. Erlebnisse und Erfahrungen des Menschen, die er verdrängt hat und zum Zeitpunkt des Geschehnisses nicht verarbeiten konnte werden dort gespeichert.

Der Mensch kann nicht willentlich auf das Unterbewusstsein zugreifen.

Es gibt daher sinnvolle Methoden, damit sich das Unterbewusstsein öffnet, so dass Verdrängtes wieder sichtbar wird und Informationen fließen können.

Überbewusstsein

Erkennen der tieferen Zusammenhänge des Lebens, Intuition, innere Stimme, subtile Wahrnehmungsbereiche, Höheres Selbst, Zugang zur göttlichen Energie, Eins-Sein mit allem was ist.

Tagesbewusstsein

Alltagsbewusstsein, Auswerten von Daten und Informationen, Differenzieren von Geschehnissen nach Ort und Zeit.

Unterbewusstsein

Zeitloser Speicher, Inhalte werden nach Ähnlichkeitsprinzipien verbunden, Zeit und Ort werden verwechselt. Erlebnisse und Erfahrungen des Menschen, die er verdrängt hat und zum Zeitpunkt des Geschehnisses nicht verarbeiten konnte werden dort gespeichert.

Der Mensch kann nicht willentlich auf das Unterbewusstsein zugreifen.

Es gibt daher sinnvolle Methoden, damit sich das Unterbewusstsein öffnet, so dass Verdrängtes wieder sichtbar wird und Informationen fließen können.

Überbewusstsein

Erkennen der tieferen Zusammenhänge des Lebens, Intuition, innere Stimme, subtile Wahrnehmungsbereiche, Höheres Selbst, Zugang zur göttlichen Energie, Eins-Sein mit allem was ist.

Tagesbewusstsein

Alltagsbewusstsein, Auswerten von Daten und Informationen, Differenzieren von Geschehnissen nach Ort und Zeit.

Unterbewusstsein

Zeitloser Speicher, Inhalte werden nach Ähnlichkeitsprinzipien verbunden, Zeit und Ort werden verwechselt. Erlebnisse und Erfahrungen des Menschen, die er verdrängt hat und zum Zeitpunkt des Geschehnisses nicht verarbeiten konnte werden dort gespeichert.

Der Mensch kann nicht willentlich auf das Unterbewusstsein zugreifen.

Es gibt daher sinnvolle Methoden, damit sich das Unterbewusstsein öffnet, so dass Verdrängtes wieder sichtbar wird und Informationen fließen können.

Der Energiekörper (Aura)

Der Energiekörper ist ein vielschichtiges Energiesystem, ohne das der physische Körper nicht existieren kann. Er besteht aus verschiedenen Schichten unterschiedlicher Verdichtung – den feinstofflichen Körpern, den Energiezentren (Energetische Sammelstellen), den Chakren (Energierädern) und den Energiekanälen (Nadis).

Über das Energiesystem tritt der Mensch in Kontakt und Austausch mit den Kräften und Energien der Schöpfung, das heißt den verschiedenen Bewusstseinsebenen, die im gesamten Universum sowie seiner Umwelt wirken.

Die feinstofflichen Körper sind unterschiedliche Bewusstseinsebenen und schwingen daher in unterschiedlichen Frequenzen.

Erhöhen sich die Schwingungsfrequenzen in den feinstofflichen Körpern, steht dem Menschen mehr Lebensenergie zur Verfügung. Sein Bewusstsein entfaltet sich und sein Energiesystem befindet sich in Balance.

Je weiter sich der Mensch vom physischen Körper aus betrachtet nach außen bewegt, desto höher ist die Schwingungsfrequenz seiner feinstofflichen Körper.

Energiekörper Aura

Literatur:
Auszüge entnommen aus:
Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski »Das Chakra Handbuch«; 46. Auflage 2001

Die Neuroplastizität

Wiederholt der Mensch bestimmte Handlungen, so hat dies Auswirkungen auf seine Gehirnstruktur. Es bilden sich Rillen im Gehirn, ähnlich der Rillen einer Schallplatte. Diese Rillen wurden vom Menschen selbst erzeugt. Sie bestimmen seine Handlungen.

Durch regelmäßige Meditation, geistige und persönliche Weiterentwicklung verändert sich die Gehirnstruktur, das Gehirn vernetzt sich neu. Gewohnheiten, Prägungen, Leitsätze, Muster und Blockaden werden verändert. Der Mensch hat die Möglichkeit sich von alten Lebensstrukturen zu befreien, die ihn daran hindern sein Potential zu leben.

»Wir existieren, und diese Existenz ist ewig. … Dieser Körper ist gekommen und wird wieder gehen; doch die Essenz der Seele im Innern hört nie auf zu existieren. Nichts kann diesem ewigen Bewusstsein ein Ende setzen«.

Paramahansa Yogananda
»Spiegelbilder der Seele«

Weitere Zitate von Fritz Perls; Auszüge aus dem Buch »Grundlagen der Gestalt-Therapie«; 16. Auflage 2019

…»Die Gestalt will vollständig werden. Wenn die Gestalt unvollständig ist, bleiben wir mit unabgeschlossenen Situationen zurück, und diese unabgeschlossenen Situationen drängen und drängen und drängen und wollen vollständig werden.«… (Seite 142)

…»Diese Gestalten werden auftauchen. Sie werden an die Oberfläche kommen. Die jeweils beherrschende Gestalt wird zuerst erscheinen. … Wir müssen uns das Augenfällige bewusstmachen. Wenn wir das Augenfällige verstehen, ist alles da. Jeder Neurotiker ist ein Mensch, der das Augenfällige nicht sieht.«… (Seite 142)

…»Es muß also Ziel der Therapie sein, ihm die Mittel an die Hand zu geben, mit denen er sowohl seine gegenwärtigen Probleme lösen kann als auch alle, die morgen oder im nächsten Jahr entstehen können. Dieses Werkzeug ist der Selbst-Support, und den erreicht er dadurch, dass er mit sich und seinen Problemen unter Benutzung aller ihm gerade zur Verfügung stehenden Mittel umgeht und zwar jetzt. Wenn er sich in jedem Augenblick seiner selbst und seiner Handlungen – der phantasierten, der verbalen oder der physischen – wirklich bewusst werden kann, dann kann er sehen, wo seine gegenwärtigen Schwierigkeiten liegen, und dann kann er sich selbst helfen, sie in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu lösen.«… (Seite 81)

…»Der erste Satz, mit dem wir den Patienten auffordern, die Therapie zu beginnen,… ist der einfache Satz: »Jetzt bin ich mir bewusst.« Das »jetzt« hält uns in der Gegenwart und läßt uns erkennen, daß keine Erfahrung möglich ist außer in der Gegenwart. Und die Gegenwart selbst ist natürlich eine ständig wechselnde Erfahrung. Wenn der Patient erst einmal das »jetzt« benutzt hat, wird er leichthin weiter die Gegenwart benutzen, auf phänomenologischer Basis arbeiten und, wie ich später zeigen will, das Material aus der vergangenen Erfahrung heranschaffen, das nötig ist, um die Gestalt zu schließen, eine Erinnerung zu assimilieren und die organismische Balance zu berichtigen.«… (Seite 83)

…»Wir untersuchen die Struktur, und wenn wir die Struktur begriffen haben, dann können wir sie ändern. Und die Struktur, an der wir am stärksten interessiert sind, ist unser Lebensdrehbuch (Life-script). Die Struktur unseres Drehbuches – oft auch Karma oder Schicksal genannt – besteht zum größten Teil aus Selbstquälerei, vergeblichen Aufrüstungsspielchen.«… (Seite 143)

…»Was wir also erreichen wollen, ist die Änderung unseres Drehbuches.«… (Seite 143)

…»Durch die Konzentration auf jedes Symptom, auf jeden Bewusstheitsbereich lernt der Patient Verschiedenes über sich und seine Neurose. Er lernt, was er gerade erfährt. Er lernt, wie er es erfährt. Und er lernt, wie seine Gefühle und sein Verhalten in einem Bereich mit seinen Gefühlen und seinem Verhalten in einem anderen Bereich in Beziehung stehen«… (Seite 86)

…»Der therapeutische Vorgang (die Wiederherstellung des Ich durch die Integration der abgespaltenen Teile der Persönlichkeit) muß den Patienten dahin bringen, wo er sich nicht mehr selbst blockiert, das heißt zu dem Punkt, wo er nicht mehr neurotisch ist.«… ( Seite 88)

Weitere Auszüge aus dem Buch »Craniosacral-Rhythmus, Praxisbuch zu einer sanften Körpertherapie; 4. Auflage 2012«

…»Langsame Rhythmen wie der Craniosacral-Rhythmus sind maßgeblich an Entwicklung, Wachstum und Funktionsfähigkeit des Gehirns und des Rückenmarks beteiligt. Die Liquorflüssigkeit schützt unser Hirn und Rückenmark, etwa bei einem Aufprall oder bei Verletzungen. Zudem nährt und entschlackt sie das Gehirn und das Rückenmark.«… (Seite 20/21)

…»Mit der hier beschriebenen Craniosacral-Behandlung werden sowohl das autonome und zentrale Nervensystem als auch der Bewegungsapparat unterstützt. Sie intensiviert unsere Selbstregulation, Selbstheilungskräfte und Immunstärke und einen ausgeglicheneren Craniosacral-Rhythmus. Einschränkungen und Blockaden im craniosacralen System werden vermindert oder aufgehoben. Zudem ermöglicht die subtile Unterstützung der natürlichen Bewegung der Schädelknochen und aller Körperflüssigkeiten mehr Raum und Eigenbewegung im gesamten Gehirn, was dessen Funktion verbessert und sein immenses Potenzial erhöht.«… (Seite 21)

…»Mit der Craniosacral-Behandlung, welche verschiedene Körpersysteme gleichzeitig unterstützt, wird der Körper von außen nach innen entspannt. Der ausgeglichenere Craniosacral-Rhythmus verbessert in der Folge die Homöostase, die Aufrechterhaltung des inneren Milieus. Der harmonischere Rhythmus vom Zentrum zur Peripherie hilft Blockaden von innen nach außen aufzulösen.«… (Seite 21)